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Als Baujahr 1967 hat er die digitale Revolution von Anfang an mitgemacht. Telespiele und Homecomputer kennt und benutzt er seit der ersten Generation dieser Geräte. Er lebt aber keinen Retro-Lifestyle; das Hier und Jetzt ist ihm immer noch nicht modern genug. "Früher war nicht alles besser – man muss aber die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft gestalten zu können." (pathetische Musik)

Arbeitete erst als POS-Techniker. Nach der Weiterbildung zum CNE war er für ein Consultig-Unternehmen vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und Berlin unterwegs. Kennt sich soweit mit der IT aus, dass er weiss, dass er nichts weiss.

Bezeichnet sich selber als digitaler Spätzünder, da er sich seinerzeit gegen das WWW und grafische Benutzerobeflächen gesträubt hatte. Ihm reichte das Usenet und DOS. Homecomputer mit GUI waren für ihn Spielzeuge. Heute ist er aufgeschlossener.

Gründete das Retrocomputing-Treffen HomeCon mit seinem Kumpel Holger. War Vorsitzender des Ersten Hanauer Netzwerkclubs (HNC) und rief das Museumsprojekt DigitalRetroPark ins Leben. Hessi war aktives Mitglied im For-Amusement-Only, dem Seligenstädter Flipper- und Arcademuseum. Betrieb Ausstellungen mit den Vereinen auf zahllosen Messen und Events wie dem Vintage Computer Festival Europe, dem Bended Realities oder der gamescom.

Artikel von ihm erschienen auf Spiegel Online und im Retro-Magazin. Über seine Projekte wurde in der Load, der Frankfurter Rundschau und der Chip berichtet. Interviews mit ihm wurden auf RadioX und dem Hessischen Rundfunk gesendet. Er sammelt Homecomputer und Telespiele bis zur vorletzten Generation. Dabei hat er ein Augenmerkt auf dem Design – gutes wie schlechtes. Trotzdem würde er sich nie als Szener oder Sammler bezeichnen. Nach einem Retro-Overflow trat er auf die Retro-Bremse und nahm sich eine Retro-Auszeit.

Nimmt die Dinge lieber locker, kann über sich, sein Hobby und seine Projekte auch lachen. Sucht nach neuen Lösungen abseits des Mainstreams. Als Hundebesitzer und Wohnwageneigner mag er weder Hundebesitzer noch Wohnwageneigner. Ihm sind Bremser, Bedenkneträger, eindimensionale Denker oder fanatische Dogmatiker mehr als suspekt.

Hat einen seltsamen Hang für Underdogs. Donald Duck ist ihm lieber als Mickey Mouse. Linux und OSX mag er mehr als Windows. Eine Pebble Classic ist ihm näher als eine Apple Watch. Probiert lieber selber neue Dinge aus, als zum üblichen Mainstream zu greifen. Neigt auch bei seinen Fahrzeugen zu Modellen, die man nicht ein zweites Mal im Wohngebiet (besser: in der ganzen Stadt, am besten: im Landkreis) findet.

Interessiert sich für alles, was mechanisch, mit Strom oder Kraftstoff funktioniert. Hat deswegen auch einige Dinge, die er unbedingt brauchte nach zweimaliger Benutzung weiterverkauft oder in die Sammlung gesteckt, wenn sie sonderbar genug waren.

Auf dieser Website schreibt er gerne Anleitungen zu allen möglichen Themen. Vermutlich, weil er sie mit seinem schlechten Gedächtnis selber braucht.




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