Das Telefon klingelt, "Rufnummer unbekannt" steht im Display.
"Guten Tag, mein Name ist Unverständlich, ich rufe im Auftrag der Deutschen Telekom an!"
Früher war ich noch nett und habe noch kurz vor dem Auflegen ein "Nein, danke!" in den Hörer genuschelt. Später legte ich kommentarlos auf. Heute aber herrscht himmliche Ruhe! Ich zeige Dir, wie das geht.

Klar, das ganze hat auch Schattenseiten: Mir entgehen fürchterlich viele Gewinne! Ja, wirklich. Da hat früher regelmäßig so ein Anrufbeantworter... oder eher Anruftätiger(?) bei mir angerufen und mir sagenhafte Gewinne versprochen... ach was! Quasi garantiert, dass ich die bereits in der Tasche habe! Ich muss nur noch bei dieser 0900er-Porno-Nummer anrufen und streiche die Kohle ein. Ja, schade, mit der Sperre unbekannter Anrufer sind mir sicher Millionen von Euro durch die Lappen gegangen. Oder die jungen Dinger von der Marktforschung, die mir gewiss nix verkaufen wollen - nein, nicht doch! Die doch nicht!

Kurzum, es entgehen mir, seit dem ich unbekannte Anrufer auf eine Mailbox im Internet umleite, anregende Momente mit netten Menschen, die doch nur mein bestes wollen: Mein Geld. Meine Daten. Meine Nerven.

ColdCalls, also Anrufe einer Firma bei jemandem, mit dem diese Firma in keinem geschäftlichen Kontakt steht, sind verboten. Die Callcenterbetreiber interessiert das aber nicht im geringsten und so boomt diese Branche ungemein. Da hilft nur das Abweisen unbekannter Anrufer (ACR).

Man kann bei der Telekom (0800-330-1000) oder dem jeweiligen Anbieter so eine Sperre bestellen, aber dann ist für den anonymen Anrufer die Leitung einfach nur besetzt. Das hat zwar auch einen gewissen Charme - man stelle sich nur die vielen, vielen Versuche vor, mich zu erreichen - aber ich will ja den rosa Riesen nicht reich machen.

Nach § 102 TKG muss der Telefonanbieter die Sperre unbekannter Anrufer kostenlos anbieten. Aber je nach Fähigkeit und Willen des Mitarbeiters wird die Möglichkeit der Sperre bestritten oder es wird gesagt, dass dadurch Kosten entstehen. Zudem kann es passieren, dass man sich unversehens in einem anderen Tarif wiederfindet. Also immer deutlich und langsam erklären was man will und was man keinesfalls will. Den Stress kann man durch meine Anleitung vermeiden. Wenn man will, dass etwas richtig getan wird, dann muss man es eben selber machen.

Der Nachteil meiner Lösung ist, dass man eine FritzBox mit Telefonfunktionalität benötigt. Da reicht aber selbst die kleine FritzBoxFon 5012, die es für einen Apple... äh Appel und ein Ei zu kaufen gibt. Machen wir eben AVM reich. Ich gehe davon aus, dass Du VoIP bereits funktionierend konfiguriert hast.

Ich beschreibe die für mich bequemste Variante. Zwar habe ich einen Anrufbeantworter von Tiptel, der über zig eingebaute Mailboxen verfügt, aber warum sollten mir diese Telefonaasgeier der Callcenter der vereinigten Marketinghöllen den Speicher des Gerätes mit ihren teiflischen Botschften zumüllen? Deswegen landen diese akkustischen Belästigungen auf einer VoIP-Mailbox.

Warum nicht gleich in's digitale Nirvana jagen? Naja, es soll ja wahrhaftig noch Leute geben, die ihren Anschluss seit einigen Jahrzehnten haben. Jeder neue Anschluss wird von der Telekom automatisch mit der Rufnummernübermittlung (CLIR) versehen, aber die Altbestände fassen die nicht an. Ist ja Arbeit.

Ausserdem übermitteln auch einige Firmen keine Rufnummer. Warum man nicht wenigstens die Nummer der Zentrale übermittlet, das erschliesst sich mir nicht. Sei es drum. Solche Anrufer sollen ja wenigstens noch die Chance haben, zu erkennen, warum sie mich nicht erreichen können und wie sie das ändern können.

Hier kommt die Mailbox in's Spiel, die diesen Teilnehmern mitteilt, dass sie keine Rufnummer übermitteln und deswegen abgewiesen werden. Sie bekommen die Chance auf die Mailbox zu sprechen, die man dann so alle sechs Tage, Wochen, Monate (oder eben nie) abhören kann.

Haftungsausschluss: Wenn sich Deine Telefonrechnung vervielfachen sollte, Dich niemand mehr erreichen kann und Du die FritzBox zu tode konfigurierst: Ich bin nicht schuld daran. Im Zweifel schaue in das Handbuch. Ich beschreibe nur, wie ich es gemacht habe, sonst nichts!

Wer sich wundert, dass ich einige Daten auf den Bildern habe stehen lassen: Locker bleiben. Die meisten Leute, die ihr Kfz-Kennzeichen auf den Bildern im Internet wegretuschieren, aber gleichzeitig Bonuskundenkarten benutzen, regen sich über so etwas auf. Diese Daten stehen hier sowieso alle im Impressum. Sie sind weder dort, noch hier maschinell sinnvoll auslesbar.

Wir richten zuerst die Mailbox ein. Diesen Schritt kannst Du auch überspringen, wenn der Anrufer nur ein endloses Freizeichen bekommen soll.

Ich zeige hier exemplarisch die Einstellungen über meinen Provider, 1&1. Es gibt viele Mitbewerber, aber 1&1 ist einer der größten - ausserdem sollten die VoIP-Konfigurationen der anderen Anbieter vom Prinzip her ähnlich zu konfigurieren sein. Und, wer weiss, vielleicht ändert 1&1 mogen die Konfiguration grundlegend? Also, Gibbe raus, keene Feddbemmen fressn, Glozzn off und Obacht, Du Oarschkrampe!

Zuerst loggst Du Dich bei Deinem Provider im Kundenlogin ein. Dann rufst Du die Telefonie (o.ä.) auf:



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Dort legst Du eine neue Rufnummer fest. Der Provider bietet Dir in der Regel einige zur Auswahl. Spielt aber keine Rolle, ob die merkbar ist, die benötigst Du nur intern. Auf dem Bild ist meine bereits fertig eingerichtet.




Dies sind die Einstellungen der neuen Rufnummer.




Nun sprichst Du eine Nachricht auf diese Mailbox. Entweder über das Telefon, oder über den Rechner. Ich habe eine Wave-Datei hochgeladen, die ich am Mac erstellt habe. Mein Postfach habe ich auf IMAP umgestellt, dass wollte ich sowieso immer schon mal angehen.

IMAP bedeutet für den Anwender, dass das Mailprogramm alle Mails auf dem Server liegen lässt und beim Empfang neuer Nachrichten nur repliziert, d.h. vergleicht, ob etwas gelöscht wurde und ob neue Mails hinzugekommen sind. Gegebenenfalls ändert das Programm die Daten auf dem Server wie auf dem lokalen Rechner. Auf einem Rechner ohne ständige Internetverbindung weist man das Mailprogramm an, alle Mails in Kopie lokal zu speichern.

Das hat auch den Vorteil, dass man auf zwei verschiedenen Rechnern immer die gleichen Mails im Postfach hat. Praktisch, wenn man mal mit dem Notebook unterwegs ist, oder?




So, das war es schon auf den Seiten des Providers, wir können uns abmelden.
Nun öffnen wir das Webinterface der FritzBox im Browser (Firefox, Opera, usw.).
Einstellungen aufrufen:




Telefonie öffnen und die Rufumleitung anklicken. Dort eine neue Rufumleitung erzeugen:
-Anrufe vom Telefonbuch: Leer (nicht unbekannt) lassen
- Rufnummer: Leer lassen
- Umleiten über: Hauptrufnummer Deines Festnetzanschlußes
- Zielrufnummer: Die neu eingerichtete VoIP-Nummer eintragen
- Art der Umleitung: sofort




Speichern und aktivieren. Später, wenn wir einen Rückruf erwarten, der keine Rufnummernübermittlung hat - der Support von Belkin zum Beispiel - dann können wir die Rufumleitung schlicht deaktivieren und müssen zum späteren aktivieren die Umleitung nicht neu eintragen.




Tja, und das war es auch schon. Einfach mal mit dem Handy testen. Bevor Du im Menu lange nach dem Eintrag suchst, kannst Du schnell die GSM-Codes eintippen:

#31# und grüner Hörer = CLIR (Rufnummernübermittlung) aus

Deine Festnetznummer anwählen und testen, ob Du auf die tote Mailbox umgeleitet wirst, ohne dass es bei Dir klingelt. Wenn das geklappt hat:


*31# und grüner Hörer = CLIR wieder an

Wenn nun ein Anrufer auf die Mailbox spricht, so bekommst Du eine Mail. Diese Mail erscheint im Mailprogramm (wenn es IMAP korrekt beherrscht) in einem extra Ordner "Sprachnachrichten".




Öffnest Du diese Mail, dann kannst Du diese Nachricht - zumindest mit Apple Mail auf einem Mac - direkt anhöhren. Hier als Beispiel der Rückruf von Belkin. Ich schrieb denen eine Mail, dass ich den Anrufschutz rausnehme und wenige Minuten später klingelte das Telefon. Danach habe ich den Anrufschutz wieder in der FritzBox aktiviert.




Jetzt bleibt mir nur noch, Dir zur neu gewonnen Ruhe zu gratulieren.

Gruß
Michael

 

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Nachtrag: Es hätte so schön sein können... aber... vorhin (30.01.09, 11:27 Uhr) erhielt ich einen Anruf von 0338549420, der "Gemeinschaft gegen Werbung". So stellte sich die Dame am Telefon jedenfalls vor. Man muss es sich einmal überlegen: eine "Gemeinschaft gegen Werbung" macht ColdCalls! Wie absurd. Und wie illegal!

Das Gespräch war sehr kurz, da ich nicht auf die Frage antwortete, ob ich Herr Michael Heßburg sei, sondern fragte, wer das wissen will. Sie wären eine "Gemeinschaft gegen Werbung" und ob ich denn sehr von Werbeanrufen belästigt werden würde. Ich sagte, dass solche Anrufe normalerweise automatisch umgeleitet werden würden, sie aber ihre Rufnummer übermitteln würde und wir nur deswegen jetzt sprechen könnten. Sie bedankte sich und damit war das Gespräch auch schon beendet.

Auch diese Firma will nur mein Bestes: Meine Kohle. Ich darf nun gespannt sein, ob die mir eine Rechnung schicken. Dann gibt es das volle Programm zurück: Anzeige und Einschaltung meiner Rechtschutzversicherung. Den Datenschutzbeauftragten des Landes Brandenburg habe ich bereits - ebenso wie die Telekom - über den Anruf informiert.

Man fragt sich, woher die "Gemeinschaft gegen Werbung" meine persönlichen Daten hat. Seriöse Firmen der Werbebranche halten sich an die, für Verbraucher kostenlose(!), Robinsonliste . Im Umkehrschluss darf man also vermuten, dass die "Gemeinschaft gegen Werbung" nicht in einem Dachverband der werbetreibenden Firmen organisiert ist.

Auf deren mutmasslicher Website (ohne ordentliches Impressum, nur ein Postfach & eine teure Servicenummer!) kann man nachlesen, dass die (für Abmahnschreiben, etc.) im Monat knapp 4,- EUR "Mitgliedschaftsbeitrag" aufrufen und rund 40,- EUR einmalige "Aufnahmegebühr" verlangen. Jede Rechtschutzversicherung ist da deutlich billiger und bietet mehr. Ja, selbst an die relativ teure (aber gute) ARAG zahle ich etwas weniger als diese "Gemeinschaft" haben will.

Zusammengefasst bleibt zu sagen: Diese "Gemeinschaft" macht ColdCalls, hat (wenn das wirklich deren Website ist) kein ordentliches Impressum und bietet zur Kontaktaufnahme nur eine teure Servicenummer an. Autsch! Das ist nun wirklich dreist!

So, man kann diese Nummer wenigstens gleich mitsperren. Gleiches Vorgehen wie oben, "Neue Rufumleitung hinzufügen", nur statt die Rufnummer leer zu lassen, die 0338549420 eintragen. Tja, das ist keine Lösung für immer, die könnten ja die Nummer in Zukunft ändern oder eine falsche Nummer angeben, aber solange die Politik nicht endlich hart gegen solche Firmen durchgreift, bleibt uns nur die o.a. Lösung.

 

Nachtrag 2: Hier ein Artikel , bei dem sich der Autor nicht so zurückhält wie ich. Erstaunlicher Weise antwortet sogar der mutmassliche Inhaber der "Gemeinschaft" in den Kommentaren.


Nachtrag 3: Die LDA Brandenburg hat zurückgeschrieben, die sind nicht zuständig, da bei denen der Datenschutz in öffentlich und nicht -öffentlich geteilt ist. Sie haben meine Beschwerde aber direkt an das Innenministerium weitergeleitet. Mal sehen, was bei rumkommt und ob die dem Betreiber wenigstens vorläufig an den Karren fahren werden. Solange die Strafen kaum über ein "Du-Du-Du!" hinausgehen sehe ich da aber schwarz. Ich hoffe, dass ich dann auch die Kontaktdaten der Firma bestätigt bekomme. Vorher erwähne ich deren Namen aus rechtlichen Gründen nicht.

Muss ich eigentlich erwähnen, dass die Telekom, die es mit Datenschutz selber nicht so genau nimmt, noch nicht geantwortet hat? Muss ich nicht! LOL!

Hier könnt Ihr die Berichte einiger Opfer der Firma nachlesen. Die gehen mit System vor.


Nachtrag 4: Gerade eben bakam ich einen Anruf der Frau B. aus der Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg. Sie will versuchen Informationen über die Firma herauszufinden. Wenn das nicht mal ein Service ist!

Hey, Telekom! Seid Ihr mit Geldzählen beschäftigt oder interessieren Euch die Kunden nicht? Eher letzteres. Mit dem Laden hatte ich ja meinen Spass: Die riefen hier auch alle naselang an und belästigten mich. Den letzten CallCenter-Typen von denen hatte ich eine Stunde lang in der Mangel, indem ich Interesse vorheuchelte. In der Zeit konnte er niemanden anderen stören.

Das war die Rache dafür, dass die mich immer und immer wieder anriefen, obwohl ich denen sogar schriftlich mitteilte, dass ich nicht mehr belästigt werden möchte.

 

Nachtrag 5: http://www.gemeinschaftmachtstark.de ist offline! Super! War es die Rezession? War es das Innenministerium des Landes Brandenburg? Die Verbraucherzentrale? Egal! Tja, wieder ein junges, aufstrebendes Unternehmen mit vielversprechendem Geschäftsmodell ausgelöscht. So kann es gehen.

Ich bekomme nun wahrhaftig Werbeanrufe, die Ihre (oder irgendeine?) Nummer übermitteln. Die letzten zwei Tage auch die Telekom, die mir meinen alten ISDN-Anschluss madig machen will. Nach dem dritten Mal habe ich den Typen zusammengestaucht und mir vorlesen lassen, was in meinem Datensatz steht: “Nicht anrufen, wenn Kontakt, dann über Briefpost.”. Meint Ihr, der hätte das begriffen? Wollte weiter seinen Text abspulen. Arbeiten da eigentlich nur Leute, die für so einen Job geistig qualifiziert sind? LOL! Der menschliche Anrufroboter der Telekom…

Nachtrag 6: ColdCalls ohne Runfnummernübermittlung sind verboten worden. Jetzt steht halt irgendeine Nummer im Display. Knifflig das zu sperren. Aber ich fange mal mit dem Sammeln an: Gerade einen Anruf von 069669698117 bekommen: Umfrage blah blubb, irgendein Laden mit "Info" im Namen, habe ich mir nicht gemerkt. Gleich eine Mail an die VZ geschickt. Ein Rückruf unter der o.a. Nummer blieb unbeantwortet. Wer weiss, ob die echt ist. Werde das nächste Mal sagen, dass ich keine Zeit habe, aber die gleich unter der Nummer im Display zurückrufen werde. Mal sehen, was die sagen... Schätze, dass die Hauptrufnummer 0696696980 ist, denn 069669698-117 macht ja Sinn. Tante Google findet da auch was drunter...

Nachtrag 7: Auf mit dem Verbot der Rufnummernunterdrückung werden die Anrufe nicht weniger, wie ich an den Logs der Fritzbox sehen kann. Es kommen neuerdings auch Anrufe aus dem Ausland. Irgendwelche Italiener die aus Frankreich anrufen und Tiroler Salami verkaufen wollen. Naja, egal, weg mit denen. Folgende Rufnummern habe ich nun geblockt:

 

0338549420 – Das sind die Typen die sich selber verklagen müssten.

080* – Logisch, 0800er-Anrufer sind die Pest!

090* – 0900er, wer ruft da freiwillig zurück?

0137* – harmloses Aussehen, teuerer Spass!

019* – 0190er, alt, aber geblockt.

018* – 1080er, braucht kein Mensch.

00033170702586 – die Wurstverkäufer.

Der Asterisk (*) dient als Platzhalter, alle Nummern, die mit den Ziffern davor anfangen werden geblockt.

Einige Servicecenter könnten dadurch geblockt werden, aber wenn die uns als Kunden wollen, dann rufen die auch zur Not von deren Privathandy an. Alles schon da gewesen. Kann die Sperren auch nur empfehlen, wenn man bei 1&1 gekündigt hat, da der Laden dann echten Telefonterror betreibt. Merkbefreit sind die auch, denn ich habe wirklich jeden Werktag einen Anruf von denen im Log. Naja, besser als am Telefon, oder? ;-)

 

Kommentare   

#1 Michael Heßburg 2008-10-11 15:08
Hallo, Leute,

es funktioniert wirklich! Ihr müsst das nun nicht ausprobieren, ich sehe das doch in den Logs des FritzBox in Verbindung mit den Website-Logs.
Aber wegen mir könnt Ihr das stundenlang machen. Gewöhnlich bekomme ich davon nichts mit, wenn ich nicht gerade danach suche.

Gruß
Michael
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#2 Princo 2009-02-01 01:18
Es ist für mich mittlerweile gar nicht mehr so erstaunlich, daß sich die betreffenden Personen bei mir im Blog zu Wort melden. Das ist nicht das erste Mal, daß so etwas geschieht. Liegt wohl am Schreibstil :-) oder an einem guten Pageranking ;-)
Auf jeden Fall haben sie ein Problem damit, daß über ihre Methoden so deutlich berichtet wird, denn das wirkt sich spürbar auf deren Umsatz aus.
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#3 Michael 2009-02-01 12:32
Das liegt daran, dass man über die Nummernsuche nach 0338549420 auf die Site http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/0338549420 kommt, auf der Dein Blog auch verlinkt ist. Klar und in den Pageranks kommst Du durch die Links auch immer höher.
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#4 Princo 2009-02-01 13:11
Übe diese Firma hatte ich bereits im Oktober berichtet und viele Besucher kommen seitdem über die Suche nach dem Firmennamen auf meine Seiten.
Im Übrigen war sein Kommentar mit den ganzen Firmennamen ziemlich "clever&qu ot; ;-)
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#5 Michael Heßburg 2009-02-01 13:21
Das Problem ist ja, dass die sich freiwillig nicht mit vollem Namen melden, sondern (jedenfalls bei mir) als "Gemeinsch aft gegen Werbung". Ich bin mir ja immer noch nicht 100%ig sicher, ob das der gleiche Laden ist. Haben ja nur die Nummer und den o.a. Namen.

Clever hin oder her, es schadet ihm nicht. Sind wir mal ehrlich: Ich habe nur nach dem Namen gesucht, weil ich mich masslos darüber geärgert habe, dass diese Spinner es überhaupt geschafft haben, zu mir durchzukommen. Ich gehöre sicher nicht zu deren Zielgruppe.

Die Millionen Computer-Bild-L eser finden so einen "Service&q uot; aber sicher interessant und der eine oder andere wird bei denen Kunde werden. :-(
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#6 Blablubbb 2009-02-02 22:26
Nun, was vermutlich auch lustig ist, ist den Anruf gleich von der Fritzbox an die Bundesnetzagent ur weiterzuleiten: 0291 9955-206
Vielleicht lösst das das Problem automatisch?

Gruß

blablubbb
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#7 Princo 2009-02-04 01:14
Und wessen Nummer bekommt die Bundesnetzagent ur dann angezeigt?
Fail!
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#8 beeman 2009-05-19 18:29
Hallo,

heute um 9 uhr 21 bekam ich einen Anruf von der "Gemeinsch aft gegen Werbung" - nach kurzem geplänkel habe ich der Frau "Nichtvers tanden" erklärt, dass ich zur Zeit nicht in der Lage bin überhaupt meinen Lebensunterhalt zu betreiten usw - mal sehen obs was bringt und ich dadurch bei DENEN jetzt aus der Liste bin ...
Gruß
beeman
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